KONZERTGITARREN-SAITEN KAUFEN: Arten & Unterschiede, Tipps zur Kaufentscheidung

Finde heraus,
welche Konzertgitarren-Saiten
zu dir passen

Der Klassiker unter den Gitarren ist die Konzertgitarre. Dieser Gitarrentyp ist der Ursprungstyp der akustischen Gitarren. Nur deine Finger erzeugen den weichen, klassisch anmutenden Sound. Dafür benötigen wir ganz bestimmte Konzertgitarren-Saiten, die mit anderen Saiten nicht vergleichbar sind. Hier gibt es einiges zu beachten.

Keine Zeit? Du willst nur das Wichtigste lesen?
Das musst Du Dir bei Konzertgitarrensaiten merken.

Konzertgitarren zum Klingen bringen

Ob Fingerpicking, Zupfen oder Schlagen –  Es gibt unterschiedliche Spieltechniken, die eure Konzert-Gitarren Saiten zum Klingen bringen.

Die Basis bildet der Korpus, der den Ton zum Klingen bringt. Die Holzdecke ist der wichtigste Teil der Gitarre. Er ist maßgeblich für die Tonentwicklung. Die Gitarrenbauer setzen überwiegend auf Fichten- oder Zedernholz, um einen angenehmen Sound sicherzustellen. Bei preisgünstigeren Konzertgitarren kommen laminierte Hölzer zum Einsatz.

elektrische Konzertgitarre

Eine Ausnahme bilden die elektroakustischen Konzertgitarren, die eine eingebaute Elektronik mitbringen. Unter dem Steg der Gitarre steckt ein piezoelektrischer Tonabnehmer: diese Gitarre braucht eine elektrische Verstärkung, um den gewünschten Klang zu erreichen. Diese Modelle sind meistens massivere Konstruktionen, die den Eigenschaften des Tonabnehmers zuarbeiten und lästige Rückkopplungen bei hohen Lautstärken verhindern.

Konzertgitarren für Anfänger und Einsteiger

Einer der deutlichsten Unterschiede zwischen Konzert-Gitarren und Western-Gitarren oder E-Gitarren entfällt auf die Bundbreite.

Das Griffbrett bei Konzertgitarren ist um etwa 5 mm breiter als jenes von Western- und Elektrogitarren. Dadurch ergibt sich ein etwas größerer Abstand zwischen den Saiten, was das Erlernen und Spielen der Griffe für Anfänger erleichtert.

Unterschiede gibt es auch hinsichtlich der Länge der schwingenden Saite, also dem Abstand zwischen Steg und Sattel, der sogenannten Mensur. Die Standard Mensurlänge beträgt 65 cm. Für Anfänger, Kinder, Jugendliche und jüngere Schüler gibt es sogenannte “Schüler-Gitarren”, die eine kürzere Mensur aufweisen. Sie werden, je nach Mensurlänge, auch 3/4 Gitarre, 1/2 Gitarre oder 1/4 Gitarre genannt.

Konzertgitarren der Extraklasse

Zu den exklusiveren Gitarren zählen Modelle aus Palisanderhölzern. Zudem wurden in den letzten Jahren auch immer häufiger Edelhölzer, wie zum Beispiel Kirsche, Ahorn oder Mahagoni für den Bau von exklusiven Gitarren verwendet. Durch den Einsatz dieser besonderen Materialien punkten die Gitarren mit speziellen Klangeigenschaften.

Investiert ihr in eine hochwertige Konzertgitarre, bestehen in der Regel auch Boden und Zargen aus massiven Edelhölzern.

Besonders hochwertige Konzert-Gitarren verfügen über ein sogenanntes Schellack-Harz-Gemisch. Schellack verleiht dem Instrument einen besonderen und glatten Hochglanz. Neben den optischen Vorteilen wird die Gitarre durch Schellack aber auch vor Kratzern geschützt und kann immer wieder neu aufpoliert werden.

Zudem bringt der spezifische Oberflächenschutz seine positiven Eigenschaften in die Schwingungen der Töne ein. Wer sich für eine Schellack-Konzert-Gitarre entscheidet, der sollte in die Politur und Pflege investieren. Andernfalls wird das Instrument schnell seinen neuwertigen Glanz verlieren.

Die Flamenco-Gitarre – lebendiges, schnelles und leichtes Spiel

Eine Sonderform der Konzertgitarre ist die Flamenco Gitarre. Sie ähnelt ihrem Vorbild und bringt u.a. eine niedrigere Saitenlage mit.

Flamenco-Gitarren sind durch besonders penible Bauweise besonders gut zu spielende, sensibel ansprechende Konzertgitarren. Die durch Umgreifen beim schnellen Spiel auf der optimierten Saitenlage entstehenden Nebengeräusche gelten als Charakteristika des Flamenco-Spiels.

Die Gitarrenbauer setzen auf edle Waldfichte oder ausgesuchtes Zypressenholz, dünne Wandstärke sowie weniger hohe Zargen. Auf die Decke, über und unter dem Schallloch wird so genanntes Golpeador aufgeklebt. Das ist eine sehr harte transparente oder weiße Kunststofffolie, die das Klangholz der Decke vor Beschädigungen bei der lebendigen Schlagtechnik – der Golpe –  schützt.

Das Instrument mit Konzert-Gitarren-Saiten kombinieren

Es macht schon einen Unterschied, ob du im Jazzkeller sitzt, mit deiner Band abrockst und kunstvolle Riffs schmetterst oder lieber leidenschaftlich klassische Stücke von Bach und Mozart zupfst. Grundsätzlich brauchen Anfänger zur passenden Gitarre nur wenig Zubehör:

  • Notenständer für die richtige Haltung
  • Kapodaster als Spielhilfe in höheren Lagen
  • Baumwolltuch zur Pflege
  • eventuell ein Plektrum …
  • … und eine Fußbank oder Gitarrenstütze
  • und eine Tasche für den sicheren Tarnsport

stellen eine erste Ausrüstung, um das Gitarrenspiel zu erlernen.

Die Saitenlage der Konzertgitarren

Üblicherweise wird die Saitenlage am 12. Bund gemessen. Der perfekte Abstand bei den Konzertgitarren liegt bei der hohen E-Saite bei 2,5 mm und bei der tiefen E Saite bei 3,5 mm. Das sind ordentliche Richtwerte, die wiederum die Qualität der Konzertgitarre definieren.

Naturgemäß ist die Konzertgitarre im Lauf ihres Lebens unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt, wie zum Beispiel Schwankungen von Klima und Luftfeuchtigkeit. Tatsächlich kann sich dadurch die Saitenlage drastisch verändern, so dass Gitarrenbauer bei Gitarren nach einiger Zeit nochmals nacharbeiten müssen. Selbst die Raumluft und ihr jeweiliger Feuchtigkeitsgehalt wirken sich maßgeblich auf das Holz und die Saitenlage aus.

Konzertgitarren-Saiten · die Materialfrage

Ursprünglich wurden Saiten aus Tierdärmen (z.B. vom Schaf) hergestellt. Vom Klang her ist dieses Material sehr angenehm, hat aber die Eigenschaft, Luftfeuchtigkeit aufzunehmen und ist dadurch schnell mal verstimmt. Da dieses Material seit der Nachkriegszeit nahezu vom Markt verdrängt wurde, gibt es kaum Hersteller von Darmsaiten und entsprechend teuer sind diese dann auch.

Mit der Erfindung der Konzertgitarren-Saite wurde diese noch aus tierischen Därmen hergestellt.

Die Erfindung der Nylonsaiten geht auf das Chemieunternehmen DuPont und das Jahr 1938 zurück. Das sich dieses Material für die Konzertgitarre auf dem Markt durchgesetzt hat, verdanken wir dem Virtuosen Andrés Segovia. Er hatte als erster seine Konzertgitarre mit Nylonsaiten bezogen und diese Innovation in den 40er Jahren an Albert Augustine weitergegeben.

Der Grund dafür war einfach: Segovia wollte sich nicht länger mit der mangelhaften Haltbarkeit abfinden und endlich auf Gitarrensaiten spielen, die unkompliziert in der Handhabung sind. Heute herrscht eine unangefochtene Dominanz der Nylon-Konzert-Gitarrensaiten den Markt, wenn auch viele Hersteller mit unterschiedlichen Bespannungen und Materialien experimentieren.

Heute profitieren wir von einem enorm strapazierfähigen Kunststoffgewebe, das mit hervorragenden Spieleigenschaften ausgestattet ist. Nylon gilt als klimastabil und relativ unempfindlich, wenn es um Feuchtigkeit geht. Einzig und allein ein paar Spezialisten setzen heute noch auf die Darmsaiten. Sie bemängeln einen weniger brillanten Klang bei Nylon.

Bei der Konzert-Gitarre hat der Musikstil eine enorm große Bedeutung für die Auswahl der passenden Saiten.

Die Saiten der tiefen E, A und D-Saite unterscheiden sich im Aufbau von den höheren und dünneren G, H und der hohen E-Saite. Während die drei hohen Saiten aus einem massiven Kern aus Kunststoff bestehen, sind die tieferen Konzert-Gitarren-Saiten nochmals mit einem zusätzlichen Draht aus versilbertem Kupfer oder reinem Silber umspannt.

Die Umwicklungen der Nylonsaiten werden also in der Regel aus versilbertem Kupferdraht hergestellt. Manche Meistergitarristen leisten sich hochwertige Saiten mit Umwicklungen aus reinem Silberdraht.

Beim Kern der Saiten unterscheiden wir im Wesentlichen zwischen den synthetischen Materialien Nylon oder Carbon. Die sogenannten Carbon-Saiten bestehen aus PVDF,  kommen auf eine höhere Materialdichte im direkten Vergleich zu Nylon und sorgen dafür, dass die von der Masse her schlankeren Saiten lebendiger klingen und schneller auf den Anschlag reagieren. Bei manchen Gitarren wirkt dies allerdings steril, hier ist die moderne Technik etwas zu viel des Guten.

Die Top 3 Klassik-Gitarrensaiten

MaterialKlangeigenschaften
Naturdarm (Gut / Catgut)Sehr lebendiger, facettenreicher Ton, durch Luftfeuchtigkeit leider sehr verstimmungsfreudig
NylonGängige Nylonarten: rektifiziertes Nylon, schwarzes Nylon und Composite. Klares Nylon klingt am brillantesten
Carbonsehr festes Material, welches durch die geringere Dicke lebendiger, aber je nach Gitarre manchmal auch sehr steril klingt

Beschichtete Konzertgitarrensaiten

Vor einiger Zeit haben die Hersteller umsponnene Gitarrensaiten entwickelt, die ein ganz besonderes Nanomaterial verwenden. Damit werden die Strings leichter bespielbar und halten länger. Doch nicht jeder kommt mit den beschichteten Konzertgitarrensaiten zurecht. Hier solltest du unbedingt einen Test machen, bevor du dich für den Umstieg entscheidest.

Konzertgitarren-Saiten versus Westerngitarren-Saiten

Vergleichen wir die Konzertgitarre mit der Westerngitarre, bringt sie eine vielfach sensiblere Konstruktion mit.

Die Nylonsaiten üben einen wesentlich sanfteren Zug auf die Gitarre aus als bei allen anderen auf Stahlbasis basierenden Saiten. Dementsprechend sind Konzertgitarren auch wesentlich filigraner konstruiert. Dies ist der Grund, warum wir auf eine Konzertgitarre niemals einfach die Stahlsaiten der Western- oder Elektrogitarren aufziehen dürfen. Durch die höhere Belastung kann sich das gesamte Instrument unwiderruflich verziehen oder gar zu Bruch gehen. Wer sich also nicht sicher ist, ob seine neuen Saiten auch wirklich für seine Konzertgitarre geeignet sind, der sollte sich zunächst noch einmal vergewissern, ob wirklich Nylonsaiten vorliegen.

Die Saitenstärke der Konzertgitarren-Saiten

Im Hinblick auf die Spannung lassen sich eine normale und hohe Tension von einer niedrigen oder eher soften Spannung unterscheiden. Mit zunehmendem Grad der Spannung wird der Ton lauter und deutlicher.

Im direkten Vergleich zu den Stahlsaiten der Elektro- oder zur Westerngitarre werden die jeweilige Saiteneigenschaften der Konzertgitarre selten mit einer genauen Angabe des Durchmessers angegeben, da die gefühlte Härte und der Zug viel stärker vom verwendeten Material als von dessen Stärke abhängig ist. Die konkrete Festlegung wird durch eine Beschreibung des Saitenzugs (englisch: Tension) ersetzt. Das beschreibt das persönliche Spielgefühl bei diesen Gitarrensaiten treffender.

Finde die passende Saitenstärke

Geht es um die passende Saitenstärke der Konzertgitarre, werden in der Regel die folgenden Stufen voneinander unterschieden:

  • light  Tension
  • medium Tension
  • hard Tension

Die jeweilige Spannung wird im Englischen also mit Tension bezeichnet. Mit einer niedrigen Tension fällt das Spielgefühl leichter aus.  Dafür müsst ihr damit leben, dass diese Saiten schneller schnarren, einen trägen Anschlag haben und etwas unsauberer klingen.

Die perfekte Saitenstärke für Anfänger

Gitarrenlehrer raten ihren Schützlingen am Anfang zu einer leichteren Konzertgitarren-Saite, um die Spieltechniken schneller und einfacher zu lernen. Schließlich sind die Finger den andauernden Druck auf der strengen Gitarrensaite noch nicht gewöhnt.

Mit den ersten Trainingseinheiten und Übungsstunden bildet sich jedoch langsam eine feine Hornhaut auf den Fingerkuppen, wodurch später nach der Anfangsphase auch stärkere Konzertgitarren-Saiten problemlos bespielt werden können.

Sogenannte hybride Gitarrensaiten weichen vom Standard ab und versuchen die Vorteile der light und heavy Strings auf einen Nenner zu bringen. So möchte man auch bei den Tremolos im höheren Bereich die Bespielbarkeit erhalten und es möglich machen, die tiefen Saiten härter anzuschlagen.

Wann ist es Zeit für einen Saitenwechsel?

Je nachdem wie häufig und intensiv du auf deiner Konzert Gitarre spielst, desto öfter müssen die Saiten gewechselt werden. Wer täglich in die Nylonsaiten greift, sollte diese mindestens alle zwei Monate wechseln und regelmäßig mit einem Baumwolltuch nach dem Spielen abmischen. So lässt sich die Oxidation möglichst lang aufhalten und Schweiß sowie Hautpartikel können keinen Schaden anrichten.

Am deutlichsten erkennen wir am Klang, ob die Konzert Gitarrensaiten gewechselt werden müssen. Klingt der Sound leblos und dumpf, ist das eines der deutlichsten Zeichen für einen überfälligen Wechsel. Zudem schonen wir mit dem regelmäßigen Konzert-Gitarren-Saiten-Aufziehen auch die Bünde und das Griffbrett. Das sorgt für ein angenehmes Spielgefühl und schnelle Fortschritte, gerade wenn du dich mit schwierigen und schnellen Spieltechniken auseinandersetzt.

Konzertgitarren-Saiten aufziehen – Schritt für Schritt

Wer sich noch nicht mit seinem Instrument und der Konzert-Gitarre auskennt, dem unterlaufen beim Saitenwechsel schnell Fehler. Zum Beispiel solltest du niemals zu viel Material der Gitarrensaite deiner Konzertgitarre um die Mechanik wickeln. Schließlich ist Nylon äußerst dehnbar und wird später nachgeben. Das wirkt sich auf die Stimmstabilität aus. Außerdem solltest du die Saiten niemals von der Kopfplatte zuerst aufziehen.

mattes Ende (wenn vorhanden) auswählen, Saite einfädeln, zweimal verknoten, das Ende hinter die Kante drücken
  1. Zuerst werden die alten Saiten entfernt, evtl. gleich noch Griffbrett und Kopfplatte gereinigt.
  2. Die erste neue Saite wird eingefädelt, ca. 2-3 Stegbreiten (ca.7 cm) zurückgebogen, unter die Saite durchgeführt, und dann 2-3-mal um sich selbst gewickelt. Oft haben die blanken Saiten ein mattes Ende, diese Mattierung trägt zur Festigkeit des Knotens bei.
  3. Das Ende der Saite sollte über die untere Stegkante gedrückt werden, damit dieses beim Spielen nicht stört.
  4. Nun wird das andere Ende der Saite durch die Bohrung der entsprechenden Mechanik gefädelt.
  5. Die Länge der Saite soll so bemessen werden, dass die Saite noch ca. 2 – 3-mal um die Mechanik gewickelt werden kann.
  6. Nun wird diese Saite noch ein halbes Mal um die Achse gewickelt und ein weiteres Mal durch die Achsbohrung gefädelt. So zieht sich die Saite später beim Stimmen an der Achse fest.
  7. Die Saite wird nun auf Spannung gebracht. Hier spart man mit Hilfe der Saitenkurbel einiges an Zeit.
  8. Nach der ersten Umrundung der Achse sollte die Saite beim Wickeln noch einmal nach links oder rechts  gedrückt werden, damit die Umwicklungen auf der Achse sich überschlagen. Dies wirkt sich, ähnlich wie beim Seemannsknoten, entscheidend auf die Festigkeit der Umwicklungen bzw. Stimmstabilität der Saiten aus.
  9.  Jetzt wird die Saite so weit gespannt, bis sie einen Ton von sich geben kann.
  10. Anschließend folgen die andern fünf Saiten nach dem gleichen Schema. Dabei sollte man darauf achten, dass der Verlauf an der Kopfplatte einigermaßen aufgeräumt wird, d.h. die letzte Windung auf der Mechanikachse sollte in etwa auf der Höhe der entsprechenden Sattelkerbe gegenüberstehen.
  11. Wie man die Gitarre genau stimmt, wird →hier beschrieben.
  12.  Bei der Konzertgitarre besonders wichtig: die Saiten müssen wiederholt kräftig gedehnt, dann das Stimmen wiederholt werden
  13. Zum Schluss werden die überschüssigen Saitenenden abgeschnitten. Bei den weichen Nylonsaiten reicht hierzu eine Schere.
richtiges Verknoten der Saite an der Mechanikachse

Fabrikneue Konzertgitarren-Saiten sollten also anfangs mehrmals gedehnt und wieder gestimmt werden. Sie geben nämlich zunächst noch ordentlich nach. Wer also möchte, dass seine Gitarre den Ton schon am Anfang wirklich stabil hält, gibt sich gerade beim Wechseln der Saiten besondere Mühe.

Der Schussakt des Saitenwechselns

Idealerweise schont eine Halsstütze unter dem Hals der auf dem Tisch liegenden Gitarre die Kopfplatte und erleichtert somit die gesamte Arbeit. Mit einer Schere oder gern auch eine Zange könnt ihr das überstehende Saitenmaterial sauber abschneiden. Am Ende sprechen für euch ein akkurates Ergebnis und ein warmer, direkter und brillanter Klang der neu besaiteten Konzertgitarre.

Konzertgitarren-Saiten testen und vergleichen

Schlussendlich kommt kein Gitarrenspieler drumherum, sich erst einmal mit den verschiedenen Saitensätzen vertraut zu machen. Es ist wirklich erstaunlich zu sehen, wie enorm der Unterschied beim Hören und Spielen ausfällt. Neben den individuellen Anforderungen entscheiden der persönliche Geschmack und die Spieltechnik über die passenden Strings, die mit ihrem ganz besonderen Klangcharakter und einem tollen Spielgefühl punkten.

Die bekannten Markenhersteller der Konzertgitarren-Saiten haben unternehmensintern eine variationsreiche Auswahl entwickelt. Das sorgt für die notwendige Feinjustierung in allen Stärkeangaben der Konzertgitarren-Saiten. Bei einem Umstieg auf einen anderen Saitensatz solltest du immer die Intonation und die jeweilige Halskrümmung kontrollieren, auch hier müssen die Saiten “zur Gitarre passen”. Der feste Klang der superharten Saiten macht keinen Sinn, wenn sich damit der Hals durchbiegt, oder sich die Gitarre durch mangelnde Oktavreinheit nicht mehr richtig stimmen lässt.

Das musst du dir merken zum Thema Konzertgitarren-Saiten

Die meisten Konzertgitarren-Saiten bestehen aus Nylon, einem synthetischen Material, das mit resistenten, stimmstabilen und warmen Eigenschaften ausgestattet ist. Die Auswahl der passenden Konzertgitarre steht in direkter Verbindung mit der Saitenlage und der Halslänge.

So entscheiden sich Anfänger und junge Schüler zum Beispiel für Schülergitarren mit einer kleineren Mensur, um die neuen Spieltechniken und die ungewöhnliche Handhaltung schneller zu lernen.

Bei den unkomplizierten und hochwertigen Konzertgitarren werden edle Hölzer verbaut, um den Ton attraktiv in den Ohren schwingen zu lassen und das Gitarrenspiel so einfach und angenehm wie möglich zu gestalten.

Zu guter Letzt solltest du regelmäßig die Stimmung, die Tonalität und den Zustand der Konzertgitarren-Saiten überprüfen und diese spätestens alle ein bis zwei Monate wechseln.

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