WESTERN GITARREN SAITEN KAUFEN: Arten & Unterschiede, Tipps zur Kaufentscheidung

Finde heraus, welche
Westerngitarren-Saiten zu dir passen

Ob auf der Bühne, im Studio oder auf der Couch: Kaum ein Song klingt ohne die Begleitung einer Westerngitarre so richtig überzeugend. Ihr warmer und voluminöser Sound eignet sich perfekt für die rhythmische Begleitung und das Akkordspiel. So nutzen Sänger und Songwriter ihre Westerngitarren, um Songs zu komponieren und sich selbst zu begleiten. Eine Basis für ein tolles Spielgefühl und einen warmen Klang bilden die passenden Westerngitarren-Saiten. Sie bringen den Charakter der Instrumente und der Songs zur vollen Entfaltung.

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Das musst Du Dir bei Westerngitarrensaiten merken.

Der typische Klang der Westerngitarren-Saiten

moderne Westerngitarre

Wer zum ersten Mal den Begriff Westerngitarre hört, denkt an Cowboys, Amerika und Country-Musik. Im Englischen ist von den Steelstrings die Rede. Der Fokus liegt auf dem speziellen Klang der Saiten dieser Gitarren. Dabei kennen die Westerngitarren vielschichtige Arten, die sich an den Hörgewohnheiten und den Spieltechniken orientieren. Ob Taylor, Martin, Gibson oder Takamine: Die führenden Marken haben ein breit gefächertes Segment entwickelt – um dem Korpus, dem Hals, dem Griffbrett und dem Design neue Formen zu geben.

Christian Frederick Martin gilt heute als Erfinder der Westerngitarre. Seine Firma C.F. Martin & Company gehört zu Recht zu den Pionieren im Gitarrenbau. Das X-Bracing auf der Gitarrendecke verleiht der Westerngitarre und Saitenlage mehr Stabilität, um dem hohen Druck der Stahlsaiten und der Gitarre standzuhalten.

Beim Kauf der Western-Gitarre spielt der persönliche Geschmack eine entscheidende Rolle. So erzeugt zum Beispiel eine massive Fichtendecke einen strahlenderen Klang.

Die Decke dieser Gitarren besteht meistens aus massivem oder gesperrtem Fichtenholz, wobei massive Decken als wesentlich hochwertiger gelten und durch einen hellen, klaren Klang bestechen. Im Gegensatz dazu gibt es bei Decken aus Mahagoni oder Zedernholz einen massiveren, kräftigeren Sound. Im Vergleich zu den günstigen Einsteigermodellen aus Sperrholz, schwingen massive Decken stärker und produzieren 30 % mehr Sound im Obertonspektrum. Mit dem Preis steigt die Qualität hin zu den voll massiven Westerngitarren, bei denen außer der Decke auch Boden und Zarge aus edlen Massivhölzern gefertigt sind.

Einige Korpusformen sind besonders typisch für die Western-Gitarre, wobei Dreadnought wohl eindeutig zu den Klassikern gehört. Diese Form nimmt Bezug auf einen großen, raumgreifenden Korpus. Um die Spielbarkeit und die Handhabung zu verbessern, setzten sich auch die kleineren Formen immer weiter durch. Auch die etwas bauchigere Folklore-Form ist sehr beliebt. Wer besonders große und laute Westerngitarren bevorzugt, greift zur Jumbo-Gitarre.

Die Archetop- oder Schlaggitarre

Jazz-Gitarre

Auch mit Stahlsaiten ausgestattet, aber eindeutig nicht zu den Westerngitarren dazu zählend sind sogenannte Archetop- und Jazzgitarren. Diesen Gitarrentypen erkennt man eindeutig daran, dass diese anstatt eines großen Schallloch unter den Saiten, mit zwei F-förmige Korpusöffnungen links und rechts neben den Saiten versehen sind. Es gibt welche mit Tonabnehmern, aber auch solche, die nur akustisch gespielt werden. Ausgestattet werden diese mit den typischen E-Gitarrensaiten, meistens Flatwound-Saiten. Eingesetzt wurden diese besonders dezent klingenden Gitarren in der Tanzmusik der 60er Jahre und bis heute besonders auch beim Jazz.

Die Westerngitarre für Anfänger und Einsteiger

Die Western-Gitarre eignet sich auch für Einsteiger und Anfänger. Mittlerweile gibt es viele sehr gute Modelle, die zu einem günstigen Preis zu haben sind.

Zur ersten Gitarre gehört in einem stimmigen Set eine passende Tasche, ein Stimmgerät, Plektrum und eventuell noch Fußbank und Gitarrenständer. Mit dem passenden Satz Westerngitarren-Saiten und ein wenig Übung spielst du schon in ein paar Wochen deine ersten Lieder.

Westerngitarre vs. Konzertgitarre

Nylon-Saiten

Wer sich erst neu dafür entschieden hat, Gitarre zu lernen, für den ist oft zunächst eine Konzertgitarre mit Nylonsaiten das Richtige. Die Nylonsaiten sind weicher und angenehmer für den Anfänger-Gitarristen, gerade für die ungeübten Finger.

Interessierst du dich eher für Blues, Folk, Pop oder Hardrock oder möchtest dich als Singer/Songwriter betätigen, solltest du gleich mit einer Westerngitarre mit Stahlsaiten anfangen. Diese haben eine höhere Präsenz und Durchsetzungskraft, benötigen aber auch ein wenig mehr Ausdauer und Gewöhnung für ungeübte Hände.

Typisch für die Westerngitarren sind ihre Steg-Pins oder Brigde-Pins zur Befestigung der Saiten. Sie verleihen den Stahlsaiten den notwendigen Halt im Korpus der Gitarre.

Im Gegensatz zu den verknoteten Nylonsaiten der Konzertgitarre befestigen wir die Stahlsaiten bei der Westerngitarre in den Bohrungen der Brücke mit Hilfe dieser steckbaren Brigde-Pins. Mit etwas Übung geht der Saitenwechsel schnell von der Hand und gewährleistet eine hohe Stabilität.

VORSICHT: Eine Konzertgitarre mit Stahlsaiten zu versehen macht wenig Sinn. Das überlastet Korpus und den Hals, was mehr oder weniger schnell zu irreparablen Schäden an deiner Gitarre führt. Du solltest also niemals fahrlässig Stahlsaiten auf deine Konzertgitarre aufziehen. Die typische Konzertgitarre ist mit Nylonsaiten bestens ausgestattet. Sie bringen ebenso wie gute Gitarrensaiten für die Westerngitarre eine hohe Lebensdauer und eine angenehme Spielbarkeit mit.

Die 12-saitige Westerngitarre und ihr Sound

Die 12-String Westerngitarre beeindruckt durch ihren voluminösen und einnehmenden Sound.

Jede der sechs Saiten hat eine Oktavsaite die direkt neben der Hauptsaite verläuft und beim Greifen mit dieser zusammen gedrückt werden. Die Oktavsaite ist bei den vier tiefen Hauptsaiten eine Oktave höher, bei den beiden hohen Saiten auf den Gleichklang zur Hauptsaite gestimmt. Die Schwingungen der Saiten werden und damit auch die Klangfülle so gedoppelt. Das erzeugt den unnachahmlich satten Westerngitarren-Sound.

Wer zum ersten Mal eine Westerngitarre und ihre 12 Saiten spielt, wird von ihrem einnehmenden Klang beeindruckt sein. Allerdings bedeuten 12 Saiten auch mehr Aufwand beim stimmen der Gitarre und man benötigt für die Doppelsaiten auch mehr Kraft und Konzentration beim Spielen. In Anbetracht dessen nimmt die 12-saitige Westerngitarre eine Sonderposition ein. Hier solltest du zunächst mit etwas dünneren Saiten einsteigen. Bei kräftigeren Fingern kannst du gern einen 12er Saitensatz ausprobieren, denn dann holst du das Maximum aus der Gitarre heraus. Auch bei der Auswahl der passenden Saiten für die 12-Saiter gilt es, auf eine sehr gute Qualität zu achten. Andernfalls müssen die Saiten öfter gestimmt und gewechselt werden.

Westerngitarren-Saiten: Was beim Kauf beachten?

Stahlsaiten

Die Stahlsaiten einer Western-Gitarre weisen eine vergleichsweise höhere Spannung als die Nylonsaiten auf die Westerngitarre. Deshalb statten die Gitarrenbauer ihre Western-Gitarren mit einem robusten Korpus aus. So besitzt der Hals in der Regel eine Verstärkung durch einen Metallstab, der den notwendigen Gegenzug zur Saitenspannung erzeugt. Dieser Metallstab wird im Englischen als Trussrod bezeichnet. Mit einer Stellschraube lässt sich die Gegenspannung des Halsverstellstabes an den Zug der jeweils verwendeten Stahlsaiten justieren.

Wechselst du zum Beispiel von einer Westerngitarre-Saiten-Stärke auf eine andere, muss oftmals der Hals neu justiert werden. Umso wichtiger ist es zu wissen, mit welcher Saitenstärke die Westerngitarre aktuell bespannt ist.

Welches Saitenmaterial auswählen?

Neben der Saitenstärke der Westerngitarre macht das Material einen Unterschied zwischen den Gitarrensaiten. Es sorgt für eine ganz besondere Klangfarbe.

Beim Material sprechen wir eigentlich von der Westerngitarre und den Stahlsaiten, wenn diese im Falle der Westerngitarre auch mit Bronze umwickelt sind. Es handelt sich um eine Mischung aus Zinn und Kupfer, die in einem unterschiedlichen Verhältnis zur Anwendung kommt.

Wurde eine Westerngitarrensaite aus reiner Bronze hergestellt, besteht ein Material-Verhältnis von 80 zu 20. Das bedeutet: Kupfer kommt auf einen Anteil von 80 % und Zinn wiederum auf einen Anteil von 20 %. Wir haben es mit dem geläufigen Mischungsverhältnis zu tun, dass die meisten Western-Gitarren-Saiten aufweisen. Der Klang dieser Saiten wird als kräftig, selbstbewusst und brillant beschrieben. Je höher der Kupferanteil ist, desto weicher strahlt der Sound der Gitarre.

Bei Phosphor Bronze kommt noch ein geringer Prozentsatz an Phosphor dazu. Das sorgt für eine Extra Portion Obertöne. Der Sound bekommt mehr Höhen und die Saiten werden durch eine zusätzliche Legierung mit Phosphor vor Korrosion geschützt. Das erhöht zugleich ihre Lebensdauer.

Westerngitarren-Saiten mit der Zusatzbezeichnung Silk (Seide) weisen zusätzlich zum Kern aus Stahl eine Einlage aus Seide unter den Saitenwicklungen auf. Dies bringt mehr Wärme in den Sound der Westerngitarre und sollte dann ausprobiert werden, wenn die Gitarre zu steril klingt.

Auch für Westerngitarren gibt es spezielle Saiten mit einer Beschichtung gegen Korrosion. Diese Beschichtung verlängert die Lebensdauer der Saiten ungemein und mindert nebenbei auch die Fingergeräusche beim Umgreifen der Akkorde. Der Klang dieser Saiten unterscheidet sich von dem der unbeschichteten Saiten und unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller.

Die feinen Unterschiede zwischen den Saitenherstellern fallen auf das Verhältnis zwischen den Wickelungen und dem Kern, dem Durchmesser und den Legierungen der verwendeten Materialien. In Verbindung mit der Legierung wirkt sich die Anzahl der Wickelungen auf den Klang der Gitarre aus. Die Spannung und die Steifigkeit haben unmissverständlichen Einfluss auf das Spielgefühl.

Die Top 3 Westerngitarren-Saiten in der Übersicht

MaterialKlangeigenschaften
80/20 Bronze – Bronze, Brasszu 80 % aus Kupfer und zu 20% aus Zink, mit einem hellen, sauberen Klang, kann aber schon nach wenigen Stunden an Brillanz verlieren, da das Metall schnell korrodiert.
Phosphor Bronzeähnlich wie 80/20 Bronze, mit Phosphorzusatz, um die Oxidation zu verhindern und die Lebensdauer der Saiten zu maximieren.
Silk + Steelgrößere Flexibilität und eine geringere Saitenspannung, sanfter, weicher Klang.
Kompromiss: Im Vergleich weniger hell.

Welche Saitenstärke für die Westerngitarre?

Gerade auch bei der Westerngitarren beeinflusst die Saitenstärke den Klang der Gitarre bedeutend. So erzeugen die Heavy Saiten einen definierten und vollen Klang.

Dickere Saiten punkten zu einem volleren Ton und einem weicheren Anschlag. Für den Fingerpicking-Style können sich dünnere Saiten lohnen, denn sie gewährleisten eine federleichte und schnelle Spielbarkeit. Es ist also nicht einfach, die passende Saitenstärke für seine Westerngitarren finden. Grundsätzlich gibt es für diese Gitarren unterschiedliche Stärken von leicht bis heavy:

  • 010er – Extra Light – 0,010 Zoll
  • 011er – Custom Light – 0,011 Zoll
  • 012er – Light – 0,012 Zoll
  • 013er – Medium – 0,013 Zoll

Die jeweilige Bezeichnung der Saitenstärke bezieht sich immer auf die dünnste Saite. Das bedeutet, dass ein 010er Satz einhergeht mit einer Stärke von 0,01 Zoll der dünnen Saite, dessen tiefe E Saite kommt dann meistens auf eine Stärke von 0,047 Zoll. Es lohnt sich, die Stärkenangaben aller sechs Saiten auf der Verpackung mit den Stärken anderer Hersteller zu vergleichen.

Welche Stärke ist nun die Richtige?

Insbesondere bei den Western Gitarren solltest du keine zu dünnen Saitensätze aufziehen. Sie klingen recht mager und können leichter reißen. Auch das andere Extrem der 013er ist wenig empfehlenswert. Es sei denn du verfügst über kräftige und robuste Finger. Die meisten Gitarristen entscheiden sich für einen Satz 011er oder 012er Gitarrensaiten. In vielen Fällen ist der Kompromiss zwischen extrem dünnen und extrem starken Saiten die richtige Wahl, um sich mit dem Gitarrenspiel vertraut zu machen. Schlussendlich kommt es bei der Auswahl der richtigen Saitenstärke immer auf die eigene Zufriedenheit bei Klang und Bespielbarkeit an.

Für die rhythmische Song-Begleitung und Fingerpicking eignen sich die mittleren Saitenstärken, da sie bei stabiler Stimmung und Stabilität einen vollen, warmen Klang gewährleisten. Bei größeren Jumbo- oder Dreadnought-Gitarren klingen oft mit Heavy-Saiten erst richtig gut.

Nicht immer ist die Wahl der stärksten Westerngitarren-Saiten das Richtige, wie zum Beispiel bei Vintage-Gitarren, bei denen die Saiten in Verbindung mit einer hohen Spannung den Steg und Hals zerstören können. Eine 013er Saite wirkt sich unmittelbar auf die Deckenwölbung und Halswinkel aus, so dass viele Gitarren eine regelmäßige Pflege und Reparatur nach einigen Jahren verlangen.

Anleitung: Westerngitarren-Saiten aufziehen

Bevor du die Westerngitarren-Saiten wechselst, solltest du dir die notwendigen Utensilien zusammenstellen, um das Ganze einfacher machen. Dazu gehören zum Beispiel

  • Saitenkurbel
  • Saitenschneider oder Kneifzange
  • Poliertuch
  • Halsstütze

Mit der folgenden Anleitung sitzt schon bald der neue Satz auf der Gitarre. Wichtig: Achte immer darauf, dass du dich nicht mit den spitzen Enden der dünnen Stahlsaiten verletzt.

  1. Die alten Saiten werden vorsichtig entfernt. Die Saitenenden aus den Mechainken zu bekommen ist manchmal etwas fummelig.
  2. Dann entfernst du die Bridge-Pins. Dies sind die kleinen Stecker, welche die Gitarrensaite in der Brücke festhalten. Oft haben Saitenkurbeln eine kleine Einbuchtung, mit der die Pins gezogen werden können. Man kann auch vorsitig mit einer Zange arbeiten oder einfach mit der Hand durch das Schalloch in den Korpus greifen, um die Pins von innen heraus zu drücken.
  3. Entferne die alte Saite.
  4. Setze die neue Saite mit dem Ball-End in die entsprechenden Bohrungen der Brücke.
  5. Anschließend geht das Bridge-Pin zurück in die Brücke. Die Strings sollten exakt in der Nut sitzen. Während du das Pins in die Bohrungen drückst, ziehst du mit der anderen Hand kräftig an der Saite.
  6. Nun solltest du die Saite nacheinander durch die Bohrung der Mechanik an der Kopfplatte  fädeln. Bemesse die Länge der Saiten stets so, dass die Achsen der Mechaniken etwa 3-4 vollständige Umwicklungen bekommen.
  7. Die erste Umwicklung der Saite auf der Mechanikenachse sollte oberhalb der Bohrung verlaufen, dann wird die Saite beim weiteren Wickeln Richtung Kopfplatte gedrückt, so dass  die Windungen sich überkreuzen. Ähnlich wie beim Seemannsknoten zieht sich die Saite durch den eigenen Zug fest, so erreicht man, das die Saiten sich weniger verstimmen.
  8. Das Stimmen der Westerngitarre wird →hier beschrieben.
  9. Zum Schluss nimmst du den Saitenschneider (der hier zum Saitenschneider wird) und kneifst die Saitenenden ca. 1 cm  hinter der Mechanikenachse ab.
  10. Nun bist du fast fertig. Doch du solltest die einzelnen Saiten nochmals dehnen und gefühlvoll anziehen. So werden sie später ihre Stimmung halten. Bei den Gitarrensaiten der Bassgitarre kannst du ruhig kräftiger ziehen.
Westerngitarren-Saiten wechseln Schritt für Schritt

Was musst du dir zum Thema Westerngitarre merken?

Wer nach einer passenden Gitarre sucht, um sich selbst zu begleiten, ist mit der Westerngitarre bestens beraten.

Sie ähnelt im Korpus und im Aufbau ein wenig der Konzertgitarre. Einer der wichtigsten Unterschiede entfällt auf die höhere Robustheit und eine spezielle Ausrichtung auf die Belastung durch Stahlsaiten. Darauf abgestimmt gibt es spezielle Westerngitarren-Saiten, die mit einem vollen, massiven oder einem leichten und weichen Klang überzeugen.

Die Qualität, die Legierung, die Zusammensetzung und die Saitenstärke haben einen enormen Einfluss auf die Spielbarkeit und den Sound. Anfänger sollten sich zunächst an 010er Saiten versuchen, um von einer einfachen und schnellen Spielbarkeit zu profitieren. Später macht es Sinn, sich dann zu den 011er und 012er starken Saitensätzen vorzuarbeiten.

Du solltest in regelmäßigen Abständen neue Saiten auf deine Western Gitarre aufziehen und dich für gute Western-Gitarren-Saiten entscheiden, damit der brillante und voluminöse Klang möglichst lange erhalten bleibt. Wer täglich 1 Stunde Gitarre spielt, sollte spätestens alle 14 Tage die Strings wechseln. Nimmst du nur einmal die Woche für ca. 1 Stunde die Gitarre in die Hand, halten die Westerngitarren-Saiten zumeist ca. zwei Monate durch.

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